Nachdenken, Lesen, Reflektieren. In diesem BLOG möchte ich einigen Gedanken nachhängen, die nicht unbedingt ausgereift genug sind um einen "geschliffenen" Artikel zu schreiben, die ich aber dennoch teilen möchte.
Freitag, 17. Dezember 2010
Bücher als "kulturelles Genom der (Wissens)Gesellschaft
Donnerstag, 30. September 2010
Personalisierte Medizin, oder: welchen Wert hat ein Lebensjahr?
Es wird allerdings immer klarer, dass es bei verschiedenen Klassen von Wirkstoffen durchaus nennenswerte Unterschiede gibt, wie ein Medikament anschlägt; und zwar abhängig von der genetischen Grundausstattung des jeweiligen Patienten. Dies kann "einfache" genetische Faktoren wie das Geschlecht betreffen, aber auch komplexere nicht so offensichtliche Faktoren.
Freitag, 17. September 2010
Über Boltzmann, Götter und Atome
"Wir werden uns nun (betreffend die Frage nach der atomistischen Zusammensetzung der Materie) nicht auf das Denkgesetzt berufen, daß es keine Grenzen der Teilung der Materie geben könne. [...] Die Rechnung ergibt nämlich, dass die Elektronen noch viel kleiner als die Atome der ponderablen Materie sind, und die Hypothese, dass die Atome aus zahlreichen Elementen aufgebaut sind, sowie verschiedene interessante Ansichten über die Art und Weise dieses Aufbaus sind heute in aller Munde. Das Wort Atom darf uns da nicht irreführen, es ist aus alter Zeit übernommen; Unteilbarkeit schreibt heute kein Physiker den Atomen zu." aus Ludwig Boltzmann. Mensch, Physiker, Philosoph, 1955
Montag, 9. August 2010
Das Ende der Universität und andere Dystopien
"Five years from now on the web for free you’ll be able to find the best lectures in the world," Gates said at the Techonomy conference in Lake Tahoe, CA today. "It will be better than any single university,"
"Well, provided they’re self-motivated learners..."
Ein tolles Beispiel für die Studenten und eine würdige Vision für die Zukunft der Lehre! Zum Abschluss noch ein weiteres Zitat vom Didaktik-Visionär Gates:
"One particular problem with the education system according to Gates is text books. Even in grade schools, they can be 300 pages for a book about math. "They’re giant, intimidating books," he said. "I look at them and think: what on Earth is in there?"
Dienstag, 20. Juli 2010
Das Phlogiston, oder Kampf der Theorien
Verbrennung an sich wurde natürlich beobachtet, aber eine Theorie dieses Phänomens fehlte weitgehend. Der deutsche Arzt und Chemiker Georg Ernst Stahl kam zu er Überzeugung, dass bei der Verbrennung etwas entweichen müsse. Diese Substanz nannte er Phlogiston. Daraus folgte unter anderem (1) Stoffe mit hohem "Phlogistongehalt" verbrennen besser als solche mit niedrigerem und (2) die Verbrennung läuft heftiger ab, wenn die Luft weniger mit Phlogiston gesättigt ist.
2 H2 + O2 ---> 2 H2O
Freitag, 7. Mai 2010
25 Jahre "Ozonloch": Ein Modell für den rationalen Umgang mit globalen Bedrohungen?
Large losses of total ozone in Antarctica reveal seasonal ClOx/NOx interaction, Nature Vol. 315, 16 May 1985 (PDF)
"Joe Farman erkannte als erster, welche Bedeutung die Abnahme des Ozons hat, die er über Jahre beobachtete. Und er brachte sie mit dem Chlor in Verbindung. Darin lag Farman auch richtig. Allerdings: Seine Theorie, wie der Ozonabbau genau abläuft, war alles andere als korrekt. Das haben andere Forscher erst später im Detail aufgeklärt."
"Wir müssen unseren britischen Kollegen sehr dankbar sein, dass die über diese vielen Jahre die Messungen in der Antarktis gemacht haben. Denn hätten die das nicht getan, und hätten wir das Ozonloch viel später entdeckt, hätten wir mit internationalen Maßnahmen noch zehn Jahre gezögert, bin ich ziemlich sicher, dass wir auch in Europa ein Ozonloch gehabt hätten."
Die maximale Ausdehnung des Ozonloches misst die NASA daher auch erst Jahre nach der ersten Entdeckung, nämlich im September 2006. Durch die relativ schnelle Reaktion der Staatengemeinschaft konnte das schlimmste (z.B. eine weitere Ausdehnung des Ozonloches über Europa) verhindert werden. Bis zur Normalisierung der Situation werden trotzdem noch Jahrzehnte vergehen.
Leider scheint sich das gesellschaftliche und politische Klima innerhalb von nur zwei Jahrzehnten gewandelt zu haben. Heute haben wir klare wissenschaftliche Fakten, die auf einen katastrophalen Klimawandel hindeuten. Einen Klimawandel der wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten keinen Stein auf dem anderen lassen wird. Die Reaktion der Politik aber schwankt zwischen Ignoranz, glatter Leugnung der Fakten und Verzweiflung (bei den wenigen die die Situation tatsächlich erfasst haben). Die Stimmung ist derartig irrational geworden, dass sich mittlerweile Forscher genötigt sehen im angesehenen Wissenschaftsmagazin Science in Form eines Briefes gegen diese Form der Ignoranz, die sogar in Angriffen auf Forscher gipfelt, anzukämpfen. 255 führende Forscher der amerikanischen Akademie der Wissenschaften unterzeichnen diesen Brief (gesamter Brief als PDF):
"We are deeply disturbed by the recent escalation of political assaults on scientists in general and on climate scientists in particular. All citizens should understand some basic scientific facts. There is always some uncertainty associated with scientific conclusions; science never absolutely proves anything. When someone says that society should wait until scientists are absolutely certain before taking any action, it is the same as saying society should never take action. For a problem as potentially catastrophic as climate change, taking no action poses a dangerous risk for our planet."
"Climate change now falls into this category: there is compelling, comprehensive, and consistent objective evidence that humans are changing the climate in ways that threaten our societies and the ecosystems on which we depend. [...]
Society has two choices: we can ignore the science and hide our heads in the sand and hope we are lucky, or we can act in the public interest to reduce the threat of global climate change quickly and substantively. The good news is that smart and effective actions are possible. But delay must not be an option."
Freitag, 30. April 2010
Das Humangenomprojekt: Wirtschaft, Politik, Wissenschaft
Dienstag, 16. März 2010
Forschung: Flanieren in die Zukunft?
Sonntag, 28. Februar 2010
Publikationsunwesen: Qualität statt Quantität?
"We introduced XY in our previous work. We now present the approach in more detail together with its potential applications, describe an implemented full instance of it, and assess its usefulness and performance through a case study."
"Das ist das dritte Mal, dass wir dasselbe Zeug publizieren. Im Gegensatz zu den ersten beiden Malen hat diesmal wenistens ein Student die Idee mithilfe eines Prototypen ausprobiert und zumindest oberflächlich überprüft. (Die Male davor hat sich irgendein Kollege etwas aus den Fingern gesaugt und auf zwei Artikel ausgewalzt)."
Donnerstag, 28. Januar 2010
Wissenschaft und Technologie! Überschätzte Zukunft?
Auf der anderen Seite gibt es aber wesentliche technologische Entwicklungen die sich nahezu vollständig "unter dem Radar" der Bevölkerung entwickeln. Zwei Beispiele:
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nach Kopenhagen, oder: Das Ende der Aufklärung?
Die Tatsachen des Jahres 2009 sprechen aber leider eine völlig andere Sprache:
- die Wirtschaftssystemkrise wurde als solche nicht erkannt und es wurde nur am bestehenden System dilettantisch herumgedoktert
- die Armutskonferenz wurde von der internationalen Politik nicht einmal ignoriert
- die Klimakonferenz in Kopenhagen war ein Totalverlust
Nach Kopenhagen ist daher vor Kopenhagen. Etwas anderes als Mobilisierung aller Kräfte können wir uns nicht leisten, wollen wir unsere Lebensgrundlagen und unsere (noch) demokratischen und weitgehend friedliche Gesellschaften erhalten.
Sonntag, 29. November 2009
Die Zukunft der Wirtschaftswissenschaft
Was ist nun in Folge der Wirtschaftskrise tatsächlich passiert? Es wurden Unsummen investiert; Staaten wie die USA sind mittlerweile derartig überschuldet dass es kaum mehr möglich scheint mit diesen Schulden in irgendeiner vernünftigen Weise umzugehen. Und dennoch, trotz all der Schulden ist die Schere arm/reich in keiner Weise positiv beeinflusst worden. Es wurde keine essentiellen Weichenstellungen für eine gerechtere Zukunft getroffen. Die Manager der Großbanken und Finanzinstituten allerdings haben nach einem halben "mageren" Jahr wieder Spitzen-Gewinne und entsprechende Boni "erwirtschaftet".
Und trotzdem sind Metriken die diese Faktoren ausser acht lassen die Basis wirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Entscheidungen und Regulative. "Wachstum", meist auch noch exponentielles Wachstum, ist ein Dogma das keinerlei Diskussion erlaubt, und das die fragwürdige Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen darstellt.
"Now, as far as economics is concerned: As a result of major ecological catastrophies and financial catastrophies, economics has been discredited and is now relegated to be a subdisciplin within ecology"
Müssen wir tatsächlich warten, bis noch größeren Schaden als bisher angerichtet wird? Wir bräuchten eine seriöse Wirtschaftswissenschaft die sich ernsthaft mit Wirtschaftssystemen auseinandersetzt, dabei aber die Rahmenbedingungen die durch die Natur und soziale Systeme gesetzt sind berücksichtigt. Dafür wäre auch eine grundlegende Diskussion notwendig, in welcher Gesellschaft wir leben wollen und nicht umgekehrt wie wir es seit Jahrzehnten praktizieren: welche Gesellschaftsform Konsequenz der gerade vorherrschenden Wirtschaftsdoktrin ist.
Vielleicht wäre die Biologie und Ökologie wirklich kein schlechter Rahmen dafür. Biologen verfügen wenigstens über die notwendige methodische Schärfe Struktur und Ordnung in komplexe natürliche Systeme zu bringen.
Mittwoch, 30. September 2009
Die unterschätzte globale Bedrohung? Organisiertes Verbrechen
Donnerstag, 10. September 2009
"Ausgesorgt" - oder "Die Tantiemen des Vaters"
Donnerstag, 13. August 2009
140 Zeichen, oder die Macht der Beschränkung
Aber das ist nicht das Thema meines heutigen Postings. Der eigentlich interessante Punkt ist für mich ein anderer: Die Macht der Beschränkung.
Ich halte es für eine prinzipiell interessante Idee für verschiedene Arten der Kommunikation verschiedene Kanäle zu gestalten. Ein beschränkter Kanal ist eine Variante die in ihrer Beschränkung viel Potential hat, unbeschränkte Kanäle sind eine andere mit anderen Möglichkeiten. Daher finde ich es auch nicht sonderlich gut, wenn bspw. RSS Feeds in Twitter umgeleitet werden. Das sind zwei verschiedene Dinge, die nicht vermischt werden sollten.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Michael Jackson und die Macht des Gemeinsamen
Dann passiert das "wunderbare": MJ stirbt; noch dazu unter "dramatischen" Umständen, mit Wiederbelebung und allem was dazugehört. Und dann? Genau was zu erwarten war: ein Medien-Erdbeben mit allen Registern. Von den gelben Blättern über Fernsehen und Radio bis zu Twitter , YouTube und Blogosphäre.
Eine ganz ähnliche, inhaltlich natürlich andere Dimension waren die Vorkommnisse im Iran in den letzten Monaten. Auch hier gilt: de facto interessiert sich kaum jemand für den Iran, kaum ist die Twitter-Welle losgebrochen, waren alle ganz fasziniert. Irgendwie spannend, dramatisch.
Warum wähle ich gerade diese beiden Beispiele? Ich denke, weil man gerade an diesen eine der stärksten Impulse des Menschen erkennen kann, nämlich die Gruppe, das Gemeinsame zu suchen. Der Mensch sehnt sich nach Bestätigung und Geborgenheit. Da wir aber nicht mehr in der Kleingruppe rund ums Feuer sitzen, übernehmen moderne Medien und Kommunikationstechnologien diese Rolle. Wenn Millionen Menschen sich über MJ "informieren" oder entsprechene Tweets loslassen, interessiert sie nicht wirklich MJ sondern das Gemeinschaftserlebnis. Plötzlich werden wieder CDs gekauft. Von jemandem, für den kurz zuvor hauptsächlich Spott und Hohn übrig war.
Die eigentlichen Inhalte (Michael Jackson) in diesen Beispielen sind für die Beteiligten reichlich irrelevant. Die Tatsache, dass es gemeinsame Inhalte sind, und dass jeder "Beteiligte" das Gefühl hat an einem großen Ereignis teilzunehmen ist aber bedeutsam. Wir bedienen uns der Inhalte um über etwas zu sprechen, etwas gemeinsam zu haben, etwas zu teilen, was uns nicht wirklich interessiert, dabei aber unsere Gemeinsamkeit darzustellen und uns auch unserer Zusammengehörigkeit zu versichern. Diese Inhalte sind also die Trägerwelle modernen sozialer Interaktion.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Österreichische Peak Oil Studie
Ist man des englischen mächtig, ist aber vermutlich "Winning the Oil Endgame" die bessere Variante (dort könnten sich die Autoren auch abschauen, wie man eine Studie schreibt, z.B. Executive Summary, Referenzen, Typhographie). Ebenso in diesem Kontext ist das Buch des englischen Physikers David MacKay eventuell von Interesse (wie das vorige ebenfalls zum freien Download): Sustainable Energy - Without the hot Air. In diesem Buch setzt sich MacKay mit dem Potenzial "alternativer" Energien sehr detailiert, aber gut lesbar auseinander. Dieses Buch hat zwar einen eine UK - Schwerpunkt, der stört aber für grundlegende Überlegungen nicht wirklich. Auch dieses Buch ist übrigens typographisch hervorragend.
"Was, wenn die These vom globalen 'Peak Oil' tatsächlich einträfe und die technisch förderbare Menge unumkehrbar fallen würde?"
Montag, 15. Juni 2009
Geo-Engineering II
Ich hoffe ich werde auf die eine oder andere Weise eines besseren belehrt.
Dienstag, 5. Mai 2009
Geo-Engineering - Die politische Dimension
In der Diskussion um Möglichkeiten den Klimawandel zu verlangsamen oder die Effekte wenigstens teilweise rückgängig zu machen spielte Geo-Engineering bisher keine sehr große Rolle. Unter Geo-Engineering versteht man kurz gesagt den Versuch die Klima durch technische oder physikalisch-chemische Maßnahmen in großem Maßstab zu manipulieren. Zwar gab es immer wieder kurze öffentliche Aufregung: beispielsweise als der Chemienobelpreisträger Paul Crutzen 2006 die Option diskutierte durch das Einbringen von Schwefeldioxid in die Atmosphäre (auch Pinatubo-Effekt genannt) die Erde abzukühlen. David Keith erklärt diese Option in einem sehr guten TED Talk. Auch das deutsche Forschungsschiff das im März Experimente zur Eisendüngung des Meeres durchgeführt hat (in der Hoffnung, dass durch stärkeres Wachstum des Phytoplankton CO2 aus der Atmosphäre entzogen werden könnte) führte wenigsten in Europe zu einigen hitzigen Debatten.
Trotz vereinzelter Diskussionen, Geo-Engineering wurde, so vermute ich, aus verschiedenen Gründen nicht gerne öffentlich thematisiert: Umweltaktivisten und ein großer Teil der Klimaforscher wollte wohl vermeiden, dass eine breite Diskussion dazu führen könnte, dass man dringend notwendige Maßnahmen der Vorbeugung und Vermeidung gleich bleiben lässt, in der trügerischen Annahme, man könne das Klima schon "reparieren". Vertreter der Wirtschaft sowie Klimaskeptiker wollten wohl nicht als Technokraten dastehen. Ausserdem: würden sie öffentlich über Geo-Engineering reflektieren, würden sie ja damit implizit zugeben, dass der Klimawandel eine Realität ist die sie anerkennen. Die Öffentlichkeit wiederrum führt die Diskussion vermutlich darum nicht, weil die Erkenntnis der massiven Effekte des Klimawandels noch nicht etabliert genug sind, und Geo-Engineering eine so unglaubliche Dimension hat, dass man derartige Pläne nicht ernst nimmt und sie bestenfalls für die Phantasie eines Hollywood Drehbuchautors hält.
Langsam beginnt sich aber die Diskussion aus einer anderen Richtung her zu entwickeln. David Keith hat dies schon angedeutet: Zwei wichtige Punkte werden in der öffentlichen Wahrnehmung doch immer klarer:
- Der Klimawandel ist eine Realität, die man nicht mehr leugnen kann und die für verschiedene Regionen der Welt wahrscheinlich verheerende Folgen haben wird.
- Verschiedene Geo-Engineering Maßnahmen sind vermutlich billiger und einfacher umzusetzen als man bisher vermutet hat.
Daraus ergibt sich die beängstigende Konsequenz (wie Eli Kintisch in Slate sehr eindrücklich analysiert), dass unter Umständen einzelne Länder bald in der Lage sein werden im Alleingang Maßnahmen umzusetzen die das Klima der ganzen Welt in kurzer Zeit beeinflussen können. Zwar ist nicht anzunehmen, dass etwa Holland oder die Malediven (angesichts steigender Meerespiegel) die notwendige Motivation und Kapazitäten hätten; bei Ländern wie China, Indien oder gar den USA sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus.
Ich denke, dass es höchst an der Zeit ist das Thema Geo-Engineering ernsthaft auf verschiedenen Ebenen zu diskutieren und auch die notwendigen Mittel bereitzustellen um eine ernsthafte Forschung zu ermöglichen. Zur Zeit gibt es meines Wissens nach nur wenige Gruppen die an derartigen Fragen ernsthaft forschen. Geo-Engineering wird nach heutigem Stand des Wissens den Klimawandel langfristig nicht aufhalten, bzw. andere Effekte der steigenden CO2 Konzentration wie die Versauerung der Weltmeere nicht verhindern können. Dennoch fürchte ich, wird es selbst bei aggressiven Strategien zur Reduktion der Treibhausgase eine Übergangsperiode geben (u.a. durch die Trägheit der Systeme bedingt) in der kurzfristige Geo-Engineering Maßnahmen sehr vernüftig sein könnten.
Zum Abschluss...
Noch ein Zitat zum Schluß:
:-)"Ich verhielt mich so, als wartete ein Heer von Zwergen nur darauf, meine Einsicht in das Tagesproblem, zur Urteilsfindung von Gesellschaft und Politik zu übersetzen. Und nun stellt sich heraus: Dieses Heer gibt es nicht.
Ganz im Gegenteil erweist sich das kulturelle Getriebe als selbstimmunisierend gegen Kritik und Widerlegung. Es ist dem Lernen feind und wehrt sich in kollektiver Geschlossenheit gegen Umdeutung und Innovation.", Rupert Riedl, Evolution und Erkenntnis, Piper (1985)
